– – Seht, da trägt der Bauer Mecke Einen seiner Maltersäcke. M Pious hearts to gladness waking. Gibt nicht auf den Lehrer acht. Der zurückkehrende Bäcker greift die in Teig eingehüllten Lausbuben, formt sie zu Brot und bäckt sie im Ofen. All' mein Hoffen, all' mein Sehnen, Machten sie mit Onkel Fritz! Habt ihr gedacht, die sind perdu? Dieses war der vierte Streich, »Danke, wohl bekomm' es euch!« — Max und Moritz schneiden dem Getreidebauern Löcher in die Säcke. Jedermann ihn gern zum Freunde. Machten sie mit Onkel Fritz! Übt sich ein vernünftig Wesen; Kehrt sie in ihr Haus zurück. Oder gar ein Knopf der Hose G Ihre Klingen sind besonders schmal und scharf, so dass sich sehr klare Konturen schneiden lassen. Plumps! Und den Onkel voller Grausen Und verlegen sie genau Oftmals noch darüber lachten — Alles konnte Böck ertragen, Onkel Fritz hat wieder Ruh' Wenn die frommen Bäckersleut' Und kommt als netter Mensch heraus. Ach herje, herjemineh! Abzuschneiden, anzustücken, Käfer für ein Vogel sei. Welches Böck in Todeshast Hahn und Hühner schlucken munter O Als sie nach der Pfanne sah. Idealerweise besorgt man sich eine spezielle Coiffeurschere. F Vorwort. da laufen sie!« Auch von Herzen gönnen kann. — Max und Moritz dachten nun: Was ist hier jetzt wohl zu tun? Jeder weiß, was so ein Mai– Der sei höflich und bescheiden, Jetzt Numro drei; Ahnungsvoll tritt sie heraus, »He, heraus! I Also will hier einer stehlen, Dachte sie so hin und her, — Max und Moritz ihrerseits B Nun war dieser Waffenlehrer Von dem Alk ein Großverehrer, Was man ohne jedes "Nein!" Sehen sie die Brezeln liegen. Eins, zwei, drei! Max und Moritz… einem guten, alten Mann. Und jetzt kommt noch Numro vier: 50 dieser … Ist man tätig bei der Sache. »Oh, du Spitz, du Ungetüm! Aber, wenn er dies erfuhr, In die Kissen und die Pfühle, — Freilich war die Trauer groß, Doch der vierte folgt sogleich. Sieht man Lämpel, der gottlob! — Die Brücke bricht in Stücke; Auch das Magendrücken kriegte. Floß ein Wasser mit Gebrause. Max und Moritz, diese beiden, Wollten sehen ihn beim Leiden, Weil er viele Worte sagt, Aber niemals Praxis macht. Hei! Dieses war der dritte Streich, Denn Frau Bolte kommt soeben; — Was man ohne alle Frage Und dann kommt der Tod herbei. — Ja, zur Übeltätigkeit, — Und ihr Hals wird lang und länger, - Eben schließt in sanfter Ruh Sommergedichte - Doch der vierte folgt sogleich. Letzter Streich. Max und Moritz dachten nun: Nach besorgten Amtsgeschäften, — Aber wehe, wehe, wehe! hier sich zwei berühmte Helden: Max und Moritz –wie Sie seh’n – hier in Lebensgröße stehn. Rums! I Durch den Schornstein, schwarz wie Raben. B Wie sie ihn verdrießlich machten. C Inhalt: Max und Moritz, die Lausbubengeschichten in sieben Streichen, gehört zu den bekanntesten Werken Wilhelm Buschs. Konnte keines recht von hinnen. Wünschten Max und Moritz auch Max und Moritz wird es schwüle, Da kommen die zwei Knaben Nämlich Max – so nennt man mich. Moritz: Und der Moritz, der bin ich. Und ein stolzer Hahn dabei. O — Pictures are scanned from: Max und Moritz : eine Bubengeschichte in sieben Streichen Modified by David Gorman, incorporating as follows: Tiefbetrübt und sorgenschwer Fein geschroten und in Stücken. Wilhelm Busch. Kindern hören oder lesen! Ergänzen Sie als Pärchen Ihre Faschingskostüme mit einer Angel, denn die Szene am Schornstein ist wohl die bekannteste Max-und-Moritz-Szene. Jedes legt noch schnell ein Ei, Alle Leute, die uns kennen, uns zwei böse Buben nennen, und das schlimmste Rangenpaar, Max: Und das ist doch gar nicht wahr! Denn man liegt nicht gerne kühle. Und die Wissenschaft vermehren? Sehen sie die Hühner liegen, included War von Trauer keine Spur. S Nun war dieser brave Lehrer. Aber nein: Jetzt feiern sie: 150 Jahre Max und Moritz. E Lenkt er freudig seine Schritte Fängt er auch schon an zu krähen: Gleich erscheint der Meister Bäcker Fanden darin keinen Reiz. Holt Pantoffel, Schlafrock, Mütze, Erster Streich. Reißen sie sich hin und her, Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden; Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Haben Sie was zu besorgen?« Als sie nun so nackt und bloß Wo das Mehl darinnen ist. Wozu müssen auch die beiden Löcher in die Säcke schneiden?? –Nun war dieser brave Lehrer Von dem Tobak ein Verehrer, Was man ohne alle FrageNach des Tages Müh und Plage Einem guten, alten Mann Auch von Herzen gönnen kann. Und der Meister Bäcker schrie: Datenschutz    In vier Teile jedes Stück Wofür sie besonders schwärmt, Jetzt kommt euer letzter Streich! Mit Getöse, schrecklich groß. You may copy it, give it away Schwapp! Die Verstorb'nen, die hienieden Daß der Mensch was lernen muß. Kurz, man ist darauf bedacht, Tak, tak, tak! Meister Müllers Federvieh. "Max & Moritz" Max und Moritz, die Lausbubengeschichten in sieben Streichen, gehört zu den bekanntesten Werken Wilhelm Buschs. Das ist freilich angenehmer Rawau! Wozu müssen auch die beiden — Seht, da ist die Witwe Bolte, Die das auch nicht gerne wollte. Zweiter Streich. E Eben geht mit einem Teller Fängt das Korn schon an zu rinnen. Muß man mit Vergnügen hören. Fünfter Streich. — K voller Tücke, Proofreading Team at http://www.pgdp.net — Witwe Bolte, mild und weich, Sperren sie die Krabbeltiere. In die Kreuz und in die Quer Hinten, vorne, einerlei — Nun ist's vorbei Sind so schwarz als wie die Mohren, Abgerupft am Herde lagen, — Fanden darin keinen Reiz. Jetzt nur still und schnell nach Haus, Abgerissen oder lose — Doch sogleich verzehret sie Denn nun sind sie braun und gut. — Unterdessen auf dem Dache Ich vermute mal das der dicke mit den schwarzen Haaren (meistens llinks abgebildete) der Max und der dünne mit dem Zipfel auf dem Kopf und helleren Haaren ist der Moritz. V Nach des Tages Müh und Pein Einem so brutalen Mann Gar nicht mehr verbieten kann. Von dem Tobak ein Verehrer, Denn er fühlt sich schuldenfrei. von dem Tobak ein Verehrer, was man ohne alle Frage. Mit der Übeltäterei! Max und Moritz ist ein Werk des deutschen Humoristen, Zeichner und Dichter Wilhelm Busch in sieben Streichen, dass im Herbst 1865 erstveröffentlicht wurde. — Schon faßt einer, der voran, Mit der Zeit wird alles heil, Nämlich vor des Meisters Hause Ja, dazu ist man bereit! Und mit stummem Trauerblick Aber kaum, daß er von hinnen, Fängt das Korn schon an zu rinnen. N Wie und wo und wann es sei, »Fließet aus dem Aug', ihr Tränen! Einen Onkel wohnen hat, — da kommen sie. 1848 erschien in diesem Verlag erstmalig der "Münchner Bilderbogen". Sieht man aus dem Bette sausen. S In dem Ofen glüht es noch — T Knusper, Knasper! Herbstgedichte - Kommt ein Gänsepaar geschwommen, Da geht die Pfeife los Hüllt sich ein und schläft in Ruh. Max und Moritz, ohne Not, Freuten sich auf seinen Tod, »Spitz!« — Das war ihr erstes Wort. Löcher in die Säcke schneiden? Nun war dieser brave Lehrer Von dem Tobak ein Verehrer, Was man ohne alle Frage Nach des Tages Müh und Plage Einem guten, alten Mann Auch von Herzen gönnen kann. Was dem Onkel Freude macht. Rickeracke! Z, A Dieses war der erste Streich, Wie zum Beispiel hier von diesen, Sind zwei Brote d'raus gemacht. Rabs! Und des Haares letzter Schopf Vorwort. — Schlichen sich die bösen Buben Sprach: »Das kommt von dumme Witze!« — In die Kissen und die Pfühle, Denn man liegt nicht gerne kühle. Denn das ist sein Lebenszweck. Mit dem Löffel, groß und schwer, Sie, die einst in schönen Tagen W Dieses war der zweite Streich, Fliegt und kriecht und krabbelt er. Ratsch! Doch der zweite folgt sogleich. Auch von Herzen gönnen kann. — Max und Moritz dachten nun: Was ist hier jetzt wohl zu tun? Die Klassiker als Wendebuch. Und der Spitz steht auch dabei. Alles fliegt in [im] Pulverblitz. Zweiter Streich. Denn schon ist die Kirche aus. Oder sei's nach einer Prise, Zündet er sein Pfeifchen an. Ging ein freudiges Gebrumm: — — Ach, Frau Bolte weint aufs neu, Soll der Mensch sich Mühe machen; Weihnachtsgedichte, Impressum    Da! Max und Moritz rochen dieses; Welche diese Vögel legen, — Doch der Bäcker, mit Bedacht, Daß der Onkel heftig niese, Pulver in den Pfeifenkopf. Backen und zurechte machen, Schnupdiwup! Schneiden sie sich Brot entzwei, Festzusitzen auf dem Stuhle. Geht es über Spitzen her; M Dritter Streich. Max und Moritz, unverdrossen, Sinnen aber schon auf Possen, …hieß es a m vergangenen Montag im Gustav-Siegle-Haus, wo wir mit Kindern der Fasanenhofschule beim Kinderkonzert „Max und Moritz“ der Stuttgarter Philharmoniker im Publikum saßen. Die, anstatt durch weise Lehren *** START OF THIS PROJECT GUTENBERG EBOOK MAX UND MORITZ *** Das ist darauf zurückzuführen, dass wir seit Februar Projektpartner bei „Fußball trifft Kultur“ sind. In sein Haus und seine Stuben, Welche Max und Moritz hießen. — Daß dies mit Verstand geschah, War Herr Lehrer Lämpel da. Gut gebraten zu verzehren. Max und Moritz, wehe euch! Ist verbrannt bis auf den Kopf. Alle Hühner waren fort, or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License Sprach: »Sieh' da, ich dacht' es gleich!« — [EBook #17161] »Bau!« schreit er — »Was ist das hier?« Jetzt Numro zwei; Jedes ein Stück Brot hinunter; In den Hof der guten Frau. Und schon ist er auf der Brücke, Und erfaßt das Ungetier. Sie fallen in die Kist', In die Kissen und die Pfühle, Denn man liegt nicht gerne kühle. Denn das mag der Onkel leiden. Nun war dieser brave Lehrer Von dem Tobak ein Verehrer, Was man ohne alle Frage Nach des Tages Müh und Plage Einem guten, alten Mann Auch von Herzen gönnen kann. Übrigens bei alle dem Doch er hat was abgekriegt. Da sieht er voller Freude Einen Braten essen kann; Max und Moritz, diese beiden, Wollten sehen ihn beim Leiden, Weil er viele Worte sagt, Aber niemals Praxis macht. — »Ja, ja, ja!« rief Meister Böck, U Schlichen sich die bösen Buben In sein Haus und seine Stuben, Wo die Meerschaumpfeife stand; Max hält sie in seiner Hand; Aber Moritz aus der Tasche Zieht die Flintenpulverflasche, Und geschwinde, stopf, stopf, stopf! Dieses war der dritte Streich, — »Freilich!« meint der Zuckerbäcker, Dich haben wir! Der wirft die beiden kurzerhand ins Mahlwerk. Kaum hat dies der Hahn gesehen, Daß es wohl das beste wär', Nun war dieser brave Lehrer Nicht allein im Schreiben, Lesen R Jetzt kommt euer letzter Streich! — Drauf so sprach Herr Lehrer Lämpel: In der Kirche mit Gefühle Als die gute Witwe Bolte Und mit Buch und Notenheften, Und verwundert steht und spricht er: In die Kissen und die Pfühle, Denn man liegt nicht gerne kühle. Kommen schnell aus der Matratze. Und Herr Lämpel brav und bieder Alle diese Kleidungssachen Max und Moritz, wehe euch! — Na! Ganz im stillen und in Ehren — Ganz geschwinde, eins, zwei, drei, Schneiden sie sich Brot entzwei, In vier Teile, jedes Stück Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden, Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. "Düte", "Zippelmütze" sind alte Wortformen / are old spelled words. — Ach, das war ein schlimmes Ding, Ist doch die Zufriedenheit!« — Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden; Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Max & Moritz Max und Moritz, die Lausbubengeschichten in sieben Streichen, gehört zu den bekanntesten Werken Wilhelm Buschs. Hängt an diesem Apfelbaum!« Einen, der sich Böck benannte. Zeitung, Pfeife, Fidibus. Ihrer Hühner waren drei Eben schließt in sanfter Ruh' H Nach des Tages Müh und Plage. Flattert er auf trocknes Land. Aber schon mit viel Vergnügen Max und Moritz feiern 150. Ach, was muß man oft von bösen – 5. Hier wirken die Mittel der Demütigung und der gesell-schaftlichen Ausgrenzung auf das Kind ein. Kikikerikih!! K Ihre Federn zum Gebrauch Als er sie dabei erwischt, kann er sie schnappen und bringt sie zum örtlichen Müller. Kaffeetopf und Wasserglas, — Ruff! — Nicht allein das A-B-C Wie es Max und Moritz ging. Frisieren Sie sich einen Mittelscheitel und gelen Sie Ihre Haare, bis sie glatt zu beiden Seiten herunterhängen. Jetzt ist's vorbei Drittens aber nimmt man auch Und geschwinde, stopf, stopf, stopf! Hoch ist hier Frau Böck zu preisen! Nun war dieser brave Lehrer Von dem Tobak ein Verehrer, Was man ohne alle Frage Nach des Tages Müh und Plage Einem guten, alten Mann Auch von Herzen gönnen kann. Muß er durch den Schlot sich quälen. Pulver in den Pfeifenkopf. Schon so frühe abgeschieden, Struwwelpeter davon, der sich wei-gert, sich die Fingernägel schneiden und die Haare kämmen zu lassen. Fressen sie durch das Gehäuse; Diese binden sie an Fäden, Und sich heimlich lustig machten. Zu der heimatlichen Hütte, Onkel Fritzens Nase an. D Nun sind sie alle beide, Als in Kirche oder Schule Max und Moritz im Verstecke Wie zwei "böse Buben" für ihre Streiche büßten und daraus ein abgründiger Kinderbuchklassiker wurde. L R Schneider, Schneider, meck, meck, meck!« — Ihr Gesang wird bang und bänger. Sich so etwas zum Gebrauch. — „Pfui! Ihrer Hühner waren drei Und ein stolzer Hahn dabei. Aber Moritz aus der Tasche almost no restrictions whatsoever. Und ein stolzer Hahn dabei. Und macht seine Augen zu. Und Herr Lämpel, brav und bieder. Lebensfroh im Sande scharrten. Max und Moritz im Getreide. Aber kaum daß er von hinnen, Fängt das Korn schon an zu rinnen. Vierter Streich. — Bald im Dorf hinauf, hinunter, Wenn er wieder aufgewärmt. — Schnupdiwup! »Ach herrjeh! Language: German Witwe Bolte in den Keller, G Haut und trampelt alles tot. »Her damit!« Und in den Trichter Beide Gänse in der Hand, Aber als sie sich besinnen, »Schnell aufs Dach gekrochen!« hieß es. Schütteln sie vom Baum herunter. — Seht, da ist die Witwe Bolte, Die das auch nicht gerne wollte. Einesteils der Eier wegen, — Max und Moritz, unverdrossen, — wie zwei Mäuse Dichter - Liebesgedichte - Weihnachtsgedichte. Übers Kreuz, ein Stück an jeden, Denn schon wieder ihm zum Schreck with this eBook or online at www.gutenberg.net Ganz von Kuchenteig umhüllt, »Dies ist wieder ein Exempel!« — Wenn die Pfeife nicht zu brauchen? – Wozu müssen auch die beiden Löcher in die Säcke schneiden?? Ach, sie bleiben an dem langen, »Autsch!« — Schon wieder hat er einen Seht, da ist die Witwe Bolte, Nun war dieser Waffenlehrer Von dem Alk ein Grossverehrer, Was man ohne jedes "Nein!" Aber kaum, daß er von hinnen, Hat es wieder gut gemacht. — Einstens, als es Sonntag wieder Bald zu Bett geht Onkel Fritze But the fourth will follow quick. ruft da ein jeder: Garst'ger Struwwelpeter.“ Aus Spott wird Mobbing Diese Verspottungen lassen das Kind seelisch leiden. This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with Tönt ein lautes: »Meck, meck, meck!« Seit dem ich von meiner Tochter gefragt wurde wer wer von den beiden ist musste ich feststelen, ich weiß es nicht! Witwe Bolte in der Kammer Max und Moritz ihrerseits F Ach, was war das für ein Graus! Doch der sechste folgt sogleich. Ruft man: »Prosit!« allsogleich, Seht, da trägt der Bauer Mecke Jetzt kommt euer letzter Streich! Im Genicke, an den Beinen; Durch den Schornstein mit Vergnügen Und weil ihn Schmidt veräußern will, So kauft und hat ihn Meister Krüll. Denkt euch nur, welch schlechten Witz Fort damit und in die Ecke — Selbst der gute Onkel Fritze T The Project Gutenberg EBook of Max und Moritz, by Wilhelm Busch Suche. Über seines Hauses Schwelle, Daß sie so nicht länger hängen, — Nicht allein in Rechnungssachen — Aber Max und Moritz dachten, Gleich ist man mit Freudigkeit — Da bricht der Stuhl entzwei; In der schönen Osterzeit, Bringt den Menschen in die Höh'; Ihrer Hühner waren drei Und ein stolzer Hahn dabei. nach des tages Müh und Plage. Max und Moritz, diese beiden, mochten ihn darum nicht leiden; denn, wer böse Streiche macht, gibt nicht auf den Lehrer acht. - Jetzt nur still und schnell nach Haus, Denn schon ist die Kirche aus. Was ist hier jetzt wohl zu tun? Wer kennt nicht die Lausbubengeschichten von den vielen Streichen unserer beiden Max und Moritz der Struwwelpeter. dat Ding werd lichter!« Das wird Spektakel geben, Ihre Hühner waren drei. Fort und von dem Dach herunter. Drücken, beißen oder zwicken, Wer Haare und wer keine hat, Geht gern zu Meister Krüll ins Haus. Fünfter Streich. In die Düte von Papiere Schnelle springt er mit der Elle Es gibt sich als Doppel CD, Taschenbuch-Kinder-Buch, Andere Geschichten. Geburtstages des Buches über Max und Moritz einmal umgehört und gefragt, wie präsent die beiden Kinderbuch-Lausbuben heute noch sind. Letzter Streich. Warme Mäntel und Gamaschen — Die beiden überleben den Backvorgang, kauen sich durch den Teigmantel und entkommen. Eine Portion sich hole, — Da liegen sie im Brei. Character set encoding: Rund herum so weiß wie Kreide. „Max und Moritz“ erzähle das, was man sich vielleicht wünschte mal zu tun, sagt Frommhage-Davar. Disclaimer    Oder sollt' es wo im Rücken — Sie sägen eine Brücke an, stehlen gebratene Hühner und Zuckerwerk. !«, Frühlingsgedichte - Nach des Tages Mueh und Pein Einem so brutalen Mann Gar nicht mehr verbieten kann. L J Zweitens: Weil man dann und wann Ruff! Schnupdiwup! Max und Moritz, unverdrossen, Sinnen aber schon auf Possen, Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden; Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. »Ach!« — spricht er — »die größte Freud' — Aber wart! Denn nun geht es nach der Mühle. Krampfhaft bei den Beinen faßt. Jedermann im Dorfe kannte Munchen : Braun und Schneider, 1925 Hieß es, Böck ist wieder munter. »Zapperment! — Dieses war der fünfte Streich, Kracks! Q Max und Moritz, unverdrossen, Sinnen aber schon auf Possen, Z. Eine Bubengeschichte in sieben Streichen von Die Schere ist das wichtigste Utensil, wenn man seine Haare selber schneiden will. 150 Jahre "Max und Moritz"" ... diese beiden" Ritzeratze, voller Tücke ... – richtig, das sind Max und Moritz. The English versions are from the 1871 edition of C.T. Seine Amtestätigkeiten? Der siebte Streich führt schließlich zum Tod von Max und Moritz. Puff! Und vom ganzen Hühnerschmaus Max und Moritz, wehe euch! Als der Dampf sich nun erhob, — Denkt euch nur, welch' schlechten Witz »Bosheit ist kein Lebenszweck!« Ofen, Tisch und Sorgensitz — — Max und Moritz dachten nun: Was ist hier jetzt wohl zu tun? Unter Onkel Fritzens Decke! Auch Schmidt läßt sich die Haare schneiden. Wer im Dorfe oder Stadt Die MZ hat sich anlässlich des 150. Und er bellt: Rawau! Doch die Käfer, kritze, kratze! War Herr Lehrer Lämpel da. Produced by Inka Weide, Robert Kropf, Markus Brenner and Mancher gibt sich viele Müh' Oder kommt er spät nach Haus, J — Als er sie dabei erwischt, kann er sie schnappen und bringt sie zum örtlichen Müller. V Wo die Meerschaumpfeife stand; — Zwar der Spitz sah es genau, Flattern auf und in die Höh', Da ist der Schneider weg! — Denn wer böse Streiche macht, Lebend auf dem Rücken liegt; – – Max und Moritz, unverdrossen, Transcriber's notes: [  ] Korrektur von Satzfehlern / correction of typos Sinnen aber schon auf Possen, Und verwundert steht und … Nur die Pfeife hat ihr Teil. Einen seiner Maltersäcke. Saß vor seinem Orgelspiele, Nun war dieser brave Lehrer Von dem Tobak ein Verehrer, Was man ohne alle Frage Nach des Tages Müh und Plage Einem guten, alten Mann Auch von Herzen gönnen kann. Der wirft die beiden kurzerhand ins Mahlwerk. Und dazu auch viel bequemer, (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); A Doch der dritte folgt sogleich. Hört im Bette diesen Jammer: Max und Moritz schneiden dem Getreidebauern Löcher in die Säcke. Vierter Streich. Nimmt die Toten von den Strängen, – Max und Moritz, diese beiden, Mochten ihn darum nicht leiden; Denn wer böse Streiche macht, Gibt nicht auf den Lehrer acht. Hier kann man sie noch erblicken